Reise mit dem Klapprad: Was ist möglich & erlaubt?

Mit einem Klapprad erreichst du eine recht flexible Mobilität auf Reisen. Du hast auf diese Weise die Möglichkeit, am Urlaubsort die nähere Umgebung noch besser zu erkunden. Gleichfalls lassen sich moderne Klappräder so platzsparend verstauen, dass sie dich nicht sonderlich unterwegs beim Transport beeinträchtigen. Vorteilhaft ist, dass du ein Klapprad problemlos in öffentlichen Verkehrsmitteln mitführen darfst. Der nachfolgende Ratgeber soll dir helfen, wie du auf einer Reise mit dem Klapprad am besten unterwegs bist und worauf du ggf. achten solltest.

Für welche Reisen lohnt sich ein Klapprad?

Nach wie vor sind Fahrradreisen sehr beliebt. Problematisch ist nur, dass herkömmliche Fahrräder recht groß und schwer sind. Ohne Fahrradträger am Auto kommst du meist nicht weit. Stattdessen setzen viele auf ein kompaktes Faltrad. Moderne Klappräder lassen sich auf minimale Abmessungen zusammenfalten – wie z.B. das Klapprad Tern Verge S8i. Zum Teil kannst du diese in einer speziellen Faltradtasche sogar auf dem Rücken transportieren. Ideal eignen sich diese Fahrräder zum Beispiel für Städtereisen. Wenn du an deiner Unterkunft angekommen bist, lassen sich von dort sämtliche Exkursionen bequem mit dem Rad bewältigen. Falträder sind schnell zusammengebaut. Ebenso musst du auch nicht auf eine Gangschaltung verzichten, sodass sich auch leichte Anhöhen bewältigen lassen. Mit einem Klapprad kannst du auf einer Städtetour dir in aller Ruhe die Sehenswürdigkeiten anschauen. Selbst wenn diese einmal etwas weiter entfernt liegen, kannst du gleichfalls auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen. Dein Fahrrad ist immer dabei.

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Ebenfalls eignet sich ein Faltrad für den Campingurlaub. Wenn du zum Beispiel am Campingplatz angekommen bist, lassen sich die nötigen Besorgungen zum Lebensmittelgeschäft oder zum Bäcker schnell und einfach erledigen. Darüber hinaus bietet sich ein Klapprad an, wenn du im Umkreis des Campingplatzes die nähere Umgebung erkunden möchtest. Vielleicht liegt ja in der Nähe ein Badesee. Das Radfahren ist meist eine bessere Alternative als längere Fußmärsche.

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Klapprad bequem im Auto transportieren

Einer der großen Vorteile ist, dass du ein Klapprad auf ein minimales Packmaß zusammenlegen kannst. Die Hersteller bieten dir immer neuere Faltfunktionen an. Von daher lassen sich Falträder weitaus besser im Kofferraum oder auf der Ladefläche transportieren als zum Beispiel ein herkömmliches Rad. Auf einen Fahrradträger kannst du hier sogar verzichten und auf diese Weise wesentlich benzinsparender mit dem Auto unterwegs sein. Selbst mit zwei Klapprädern lassen sich Autotouren unternehmen.


Wie kann man im Flugzeug ein Klapprad mitnehmen?

Woran viele nicht sofort denken ist, dass ein Klapprad auch auf Flugreisen mitgeführt werden darf. Hier kommen wieder die Vorteile einer platzsparenden Verstauung zum Tragen. In der Kabine darfst du das Klapprad nur in Ausnahmefällen verstauen, es lässt sich aber sehr gut am Flugschalter aufgeben. Achte hierbei darauf, die Pedale abzuschrauben oder nach innen zu drehen. Stelle sicherheitshalber den Lenker quer. Lasse auch die Luft aus den Reifen. Ansonsten ist ein Faltrad ja schon sehr kompakt gehalten. Die Transportkosten halten sich in aller Regel in Grenzen. Abhängig von der Flugroute musst du mit etwa 40 bis 100 Euro rechnen. Einige Airlines bieten dir auch eine reißfeste Kunststoffverpackung für dein Faltrad an. Andere Airlines verpacken das Fahrrad in einem Karton.

Während ein herkömmliches Fahrrad meist als Sperrgut aufzugeben ist, können Falträder häufig als Normalgepäck durchgehen. Wichtig ist jedoch hierbei das Maximalgewicht, welches aktuell bei durchschnittlich 20 kg liegt. Mit etwas Glück passt dein Klapprad auch in einem XXL-Trolley. Beachte aber, dass du auf Flugreisen noch anderes Gepäck mitführen musst. Übergepäck kann daher teuer werden. In einigen Fällen wäre auch zu überlegen, ob ein Faltrad nicht als Handgepäck durchgeht. Bei gängigen Fluggesellschaften, wie zum Beispiel Lufthansa liegen die Größenbeschränkungen bei 55 x 40 x 23 cm. Ein 16-Zoll-Rad wäre meist noch möglich. Am besten erkundigst du dich bei der jeweiligen Airline über die Gepäckbestimmungen.


Wie kann man in der Bahn ein Klapprad mitnehmen?

Die Mitnahme in der Bahn ist für ein Klapprad völlig unproblematisch. Während du für ein herkömmliches Fahrrad meist eine gesonderte Fahrkarte kaufen musst, kannst du ein Klapprad auch als Handgepäck kostenfrei mitführen. Wichtig ist nur, dass du dann auch wirklich das Klapprad zusammenfaltest. Bei der Deutschen Bahn und auch für den internationalen Bahnverkehr darf das Reisegepäck nicht schwerer als 25 kg sein. Die maximalen Abmessungen liegen bei 120 x 60 x 60 cm. Erst ab einer Reifengröße von 20 Zoll würde wohl dieses Packmaß etwas überschritten. In aller Regel wird deshalb jedoch ein Schaffner kaum großen Anstoß daran nehmen.

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Wie kann man im Flixbus ein Klapprad mitnehmen?

Die günstigen Reisen im Flixbus sind überaus beliebt. Damit lassen sich kostengünstig auch Fernreisen mit dem Bus unternehmen. Fahrräder werden bei Flixbus als Sondergepäck gebucht. Je Fahrgast darf ein solches Gepäckstück daher mitgeführt werden. Falträder sind bei Flixbus ausdrücklich erlaubt. Es muss für den Transport in einer Transporttasche verstaut werden. Die maximale Länge, Breite und Höhe darf 240 cm nicht überschreiten. Das maximale Gewicht liegt bei 30 kg. Möchtest du ein Klapprad mitführen, buchst du ein Sondergepäckstück. Dies kostet dich aktuell 9 Euro. Dieser Preis ist übrigens auch für ein herkömmliches Fahrrad gültig. Mit etwas Glück passt dein Klapprad in eine große Reisetasche. Diese kann dann als herkömmliches Gepäck durchgehen.

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