JGA in Hamburg erleben: Ideen für den perfekten Junggesellenabschied

Kaum eine Metropole weltweit ist bei traditionellen JGAs dermaßen beliebt wie die Stadt im Norden Deutschlands. Der Grund, warum gerade Hamburg bei vielen so beliebt ist, ist die Varianz der Unternehmungsmöglichkeiten innerhalb der Stadt. Somit kommen schlussendlich alle auf ihre Kosten. Über die letzten Jahre hatten sich die Feierlichkeiten dermaßen eingependelt, dass Hamburg per se als optimales Feierwochenende alternativlos erschien. Selbst Besuch aus England war zur Gewohnheit geworden.

Erst die Pandemie schob dem bunten Treiben 2020 einen Riegel vor. Fortan waren Aktivitäten in und um den Kiez in Hamburg nicht mehr möglich. Traurig für diejenigen, die dem zukünftigen Bräutigam oder der zukünftigen Braut vor der Hochzeit ein unvergessliches Wochenende bereiten wollten. Doch nun legen sich allmählich die harten Restriktionen in ganz Deutschland, sodass für diesen Sommer wieder hinsichtlich der JGAs geplant werden kann.

Die Planung eines JGAs in Hamburg

Eine potenzielle Ausrichtung des JGAs in Hamburg bietet viele Möglichkeiten. Aufgrund der Dichte an Attraktionen und Unterhaltungs-Etablissements sind auch die Fahrten zu den Events ein Leichtes. Da beim JGA nicht selten Alkohol konsumiert wird, bieten sich für die kurzen Strecken angemietete Limousinen oder herkömmliche Taxen zur Beförderung an. Vor allem das Fahren mit dem Großraum-Taxi ist für viele Partygruppen die effektivste Lösung. Da ein JGA bereits im Vorfeld viel Arbeit und Organisation erfordert, sollte hierbei hinsichtlich der Kosten gut kalkuliert werden. Ein Taxirechner für Hamburg könnte sich in dem Fall als gute Lösung erweisen, da die Fahrten schon vor Antritt durchgerechnet werden können. Schließlich will man bei den Fahrten so viel Geld aus der Gemeinschaftskasse wie möglich einsparen.

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Möglichkeiten in Hamburg schier unendlich

Wer bereits einmal in Hamburg war, weiß um dessen Unterhaltungsvielfalt Bescheid. Somit kommen feierwütige wie auch kulturell interessierte Personen voll und ganz auf ihre Kosten. Denn nicht jeder JGA wird maximal ausschweifend vollbracht. So bietet sich unter anderem eine Tour mit dem beliebten Hamburger Partyboot an. Gerade zum Einstieg in den Abend kann eine Bootstour sich als Glücksgriff erweisen. Bei dem Hamburger Partyboot werden nämlich Getränke wie Bier, Wein und Softdrinks nach Abgabe einer Pro-Kopf-Pauschale gestellt. Somit kann der JGA ausgelassen und mit wenig Planung sinnvoll starten. Zudem kombiniert das Paket des Hamburger Partyboots gleich zwei wichtige Faktoren, die für einen JGA in Hamburg unerlässlich sind. Zum einen kommt die nötige Stimmung auf und zum anderen erlebt man Hamburg auf der Elbe und den Landungsbrücken hautnah. Das nötige Hamburger Flair ist somit direkt an Bord.

Muss man in Hamburg unbedingt machen: Kiez-Tour auf Sankt Pauli mit Drag Queen Olivia Jones
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Prominente Unterstützung beim JGA

Wer ein besonderes Highlight sucht, kann in Hamburg auch auf prominente Unterstützung zurückgreifen. So bieten viele alte Hasen des Hamburger Nachlebens bestimmte Pakete zur Mietung an. Einer der prominentesten Größen des Kiezes, die mit einer Tour gemietet werden kann, ist Olivia Jones. Die Travestiekünstlerin ist in Hamburg bekannt wie ein bunter Hund und steht für den Kiez wie keine Zweite. Sie ist praktisch so schrill wie das Hamburger Nachleben, sodass die Tour zu einem echten Erlebnis wird. Die Entdeckungstour mit Olivia Jones durch den Kiez wird mit einigen Shots und spannenden Anekdoten großzügig flankiert.

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